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Peter Lauster
"Wir suchen das Neue, aber es darf nicht zu neu sein, damit wir nicht Gefahr laufen, es nicht sofort zu verstehen. Wir wollen eine neue Lebensphilosophie, die uns hilft, Traditionen und Konditionierungen zu verlassen, wir wollen Neues wissen ... denn ‘no risk, no fun’, aber bitte nicht zuviel ‘risk’.
Das Problem sind wir selbst, ist nicht das Neue.
Wer steht denn schon zum Beispiel zur Sommerzeit Ende Juni und Anfang Juli einmal morgens um vier Uhr auf, um einen Spaziergang am Waldrand zu machen, wenn in der Morgenluft die Vögel ihre Lieder singen und die Sonne hinter dem Horizont hervorkommt?
Das wäre etwas außerhalb der Routine, was uns bewusst machen könnte, dass wir um acht Uhr zu unserer Arbeitsstelle fahren müssen, mit all den Gewohnheiten, all den Intrigen der Mitarbeiter - auch das schon Routine, denn das alles dreht sich um etwas Vertrautes, darum, wer Macht hat, Macht verliert und Macht bekommt.  Das wiederum erzeugt ebenfalls Angst - obwohl es vertraut ist. Diese Angst jedoch ist alt, wird deshalb verdrängt - und sie macht uns neurotisch. Niemals lässt sie sich überwinden.
Ich meine: Wenn schon Angst, dann richtige Angst, nämlich Angst vor dem wirklich Neuen. "
 

 
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about me

Ich schätze Offen- und Ehrlichkeit statt subtilen Drumherum-Geschwafel und diversen Spielarten der verbalen/nonverbalen Manipulation. 

Ich würde mir niemals Dinge als Statussymbol kaufen und finde es bedenklich, dass manchmal Jugendliche Probleme mit anderen Schülern bekommen, nur weil sie die "falsche" Kleidung tragen. Ist ein - möglicherweise gefälschtes - Etikett mehr wert als ein Mensch? Da kann etwas mit der Gesellschaft und/oder Erziehung nicht stimmen.

Ich glaube nicht
an das von Glaubensgemeinschaften "verkaufte" Seelenheil.

Ich bin mir sicher, dass es im Universum  höher und weiter entwickeltes Leben gibt. Die Ergebnisse des Weltraumteleskop "Hubble" hat die Schätzungen über die Gesamtzahl der Galaxien im Universum um 45 Milliarden auf 125 Milliarden erhöht. Eine der Galaxien enthält Hunderte Milliarden von Sternen! Selbst wenn davon jeweils nur ein Planet Leben entwickeln könnte, sind das 10 hoch 37 Fälle. Wenn nur ein Prozent der Sternensysteme die Voraussetzungen hätte und davon wieder nur ein Prozent einen Planeten hätte, der ERDÄHNLICH ist, so reduziert sich die Wahrscheinlichkeit auf immer noch 10 hoch 33 Fälle.  Man könnte es weiterführen, das würde nichts daran ändern, das Leben auf anderen Planeten mehr als wahrscheinlich ist.

Mir ist es gleichgültig, wer was für ein Motorrad oder Auto fährt, solange die Chemie und ein freundlicher Ton den Umgang bestimmt. Auch wenn ich manchmal etwas zügiger als mit der "Richtgeschwindigkeit" 100 km/h unterwegs bin, so habe ich meine Probleme mit Lebensüberdrüssigen, die Landstraßen mit Rennstrecken verwechseln.

Jahrhundertfragen
Seit hundert und mehr Jahren die gleichen Fragen.
Warum lebe ich? Was ist Liebe? Wem gehört alles? Was ist der Sinn?
Du lebst und atmest, weil das dein Sinn ist. Du liebst und leidest, weil das das Leben ist.
Das alles gehört zu allem. In allem bist du allein, du gehörst niemandem.
Suche keinen Platz außer dir, wo du bist, ist die Antwort.


 

 


Sicherheits- und Kurventraining in Oschersleben. Der "Jeans"-Anzug ist eine Motorradkombination mit Kevlar und Protektoren.


 

Besuch bei Yamaha

Lange ist es her  ...  Tägliches mehrstündiges Training (Boxen, Judo, Kendo, extreme Läufe) und gutes Essen machte sich nicht bemerkbar. Rauchen war damals ebenfalls kein Thema.



 



 

     

@ UMS                 18.06.2008